ANDREA   GRUNER

Meine Geschichte

​Ich bin ohne "Schleier" auf diese Erde gekommen.

 

Das heißt, ich habe die Erinnerungen an meine vorangegangenen Inkarnationen sowie die Zeit dazwischen, in den "geistigen Welten", in dieses Leben mitgenommen.

Nur allzu gut erinnere ich mich an die Herausforderungen verschiedener Leben unter den vielfältigsten Bedingungen, als auch daran, was wir "zwischen den Leben" tun.

Dies war von Beginn an nicht immer einfach.

Meine Umwelt stand meinen Überzeugungen skeptisch gegenüber:

"Alles ist Eins?"

"Alles geschieht aus Liebe, auch das, was noch so grausam erscheint?"

"Wir sind Schöpfer?"

"Wir sind göttlich?"

"Es gibt eine Ebene in der sich Licht und Schatten vereinen und wo nur noch Liebe ist?"

"Wir haben unendlich viele Leben?"

"Es gibt wirklich Engel und feinstoffliche Wesen ?"

 

Ich erinnere mich noch ganz genau daran, wie ich mit meinen geistigen Geschwistern und Lehrern zusammen dieses Leben geplant habe.

Und ich wollte es nicht einfach haben...

In diesem Leben wollte ich mich und meine Seele so intensiv wie möglich entwickeln und den Menschen durch mein Wissen helfen.

Deshalb entschied ich mich z.B. mir eine Gehbehinderung zu manifestieren (etwas Feinstoffliches in die Stoffliche Existenz bringen).

Der Moment in dem ich die Welt erblickte, war aufregend: "Endlich wieder einen Körper haben, endlich wieder etwas spüren, das `von aussen` kommt- Luft auf der Haut ...WOW.. !!!"

Während ich mich darüber freute, wieder einmal das "Leben auf der Erde" zu spüren, wurde es kurzzeitig etwas ungemütlich.

In unserer Kultur und zu dieser Zeit ( 1969) wurde dem Neugeborenen noch auf den Po geklopft, um ihn zum Schreien und somit  zum Atmen zu bringen.

Der Arzt hielt mich überkopf in die Höhe, meine Füßchen unangenehm gekreuzt und "Patsch", da klatsche er schon auf meinen Allerwertesten und ich dachte: "Oh Mann, wie wird man denn heutzutage hier empfangen... das war doch nicht nötig, bitteschön, ich hätte auch so geschrien!"

Ich war mir meiner geistigen Heimat fortwährend gewahr und nahm alles um mich herum auf, wie ein "Erwachsener"- kommentierte, lamenetierte, kombinierte in meinem Geiste (ich konnte ja noch nicht sprechen) und wohnte der Entwicklung meines Körpers bei, so wie ich es vorher schon viele Leben durchlaufen hatte.

Durch die Hüftluxation, einige Operationen und lange Aufenthalte in Kliniken bis ich ca. 4 Jahre alt war, lief meine frühkindliche Entwicklung ohne allzu große Störungen von außen ab. Meine Eltern durften mich damals größtenteils nur durch eine Glasscheibe betrachten und nicht besuchen.

Während ich in meinem Gipsbettchen lag, konnte sich mein Geist ganz der Meditation hingeben, während jedoch meine menschliche und körperliche Entwicklung die typischen Zeichen von Hospitalismus zeigten. Aber die Ebene des GANZ-Seins und des Geistes nahm ich viel stärker in mir wahr.

Als meine Mutter einmal weinend an meinem Bettchen saß, sendete ich ihr gedanklich folgende Botschaft zu : "Liebe Mama das muss alles so sein, ich habe es mir ausgesucht! Weine nicht, denn wenn du leidest, machst Du es Dir und mir nur unnötig schwer. "

Während ich im Krankenhaus lag, wurde meine Schwester geboren. Ein süßer Lockenkopf und Sonnenschein. Als ich ganz nach Hause zurückkehrte, wurden wir unzertrennlich.

Von Anfang an wurde ich sehr geprüft, ob ich das, was ich an Wissen aus den geistigen Welten mitgenommen hatte, auch hier würde einbringen können.

Und natürlich wurde ich auf allen Ebenen sehr herausgefordert - ich wollte ja reifen und mich in kurzer Zeit höchstmöglich entwickeln, um dann in diesem Leben meine Berufung als "Wegbereiterin des neuen und geistigen Zeitalters" ausführen zu können. Meine Kindheit war geborgen, obwohl körperlich und seelisch sehr herausfordernd. Ich durchlief mehrere Krankheitsbilder, die ich aufzulösen hatte; sozusagen Training am eigenen Objekt.

In der Schule fühlte ich mich deplaziert, ich war doch lieber in der Natur und betete.

Durch mein mitgebrachtes Wissen und meine Gaben der Hellsichtigkeit und des Hellfühlens, wirkte ich altklug und

fühlte mich wohler in der Gesellschaft meiner geistigen Helfer als in dem Betonklotz, in dem mir nichts von dem gelehrt wurde, nach dem ich aus tiefstem Herzen hungerte: mein Bewusstsein und meine Heilkraft weiter zu entwickeln.

Das Gymnasium brach ich kurz vor dem Abitur ab. Es waren abgesehen von Kunst, Musik Sport -soweit ich mitmachen konnte- und Geometrie, eben nicht meine bevorzugten Wissensgebiete dabei, und auch durch ein Studium sah ich  keine Möglichkeit an genau das von mir ersehnte Wissen, zu kommen.

Ich beschloss erst einmal vom Leben selbst zu lernen und gründete mit meinem damaligen Freund zusammen eine Beschallungs- und Beleuchtungsfirma. Wir hatten ein mobiles Tonstudio, statteten die Bands mit Licht und Ton aus und machten Studioaufnahmen. Wir kamen in ganz Europa herum. Es war eine herrliche, abenteuerliche Zeit.

Dann trennten wir uns und ich lernte den Beruf der Kosmetikerin in Köln.

Eine wunderbare Tätigkeit. Das Arbeiten mit den Händen, die Düfte und Berührungen in einem zauberhaften Flair, strahlende Gesichter... und Heilenergie welche fließt, ohne dies zu benennen.

Es folgte eine intensiv herausforderne Ehe und ich gebar ein "Indigokind" - klar, wild, kraftvoll, präsent.

Die Ehe scheiterte, ich zog zurück in meine Heimatstadt und wurde von außen gesehen, sehr krank.

In meinem Innern wusste ich, dass eine Energieerhöhung enormen Ausmaßes stattfand.

Als Kosmetikerin konnte ich zu der Zeit nicht mehr arbeiten und machte die Ausbildung zur Musiklehrerin für Blockflöte, sowie eine Gesangsausbildung - Musik begleitete mich  mein ganzes Leben.

11 Jahre unterrichtete ich zu Hause und an einer Schule, während ich meine Tochter alleine großzog.

Meine Familie unterstützte mich dabei sehr.

 

Da ich überaus gerne lerne, durchlief ich weitere Ausbildungen:

- Priesterin der "Church of holy spirit". (Dies rief viele Fähigkeiten vergangener Leben wieder zu  mir zurück.)

- SOL Hypnosetherapeutin

- Yogalehrerin

- Heilpraktikerin für Psychotherapie

1999 wurde ich endlich in der Schule aufgenommen, nach der ich mich als Kind aus tiefstem Herzen gesehnt hatte:

Die Geistesschule durch die feinstoffliche Welt.

Seit dieser Zeit werden meine Mutter und ich in Meditationen zusammen unterrichtet und erhalten Energieübungen für das "Neue geistige Zeitalter". Wir bilden einen "Zwillingskanal" und bekommen alles Wissen direkt aus den geistigen Welten.

Alle Fragen an das Leben werden seit dieser Zeit in unendlicher Liebe und Fürsorge, Geduld und Klarheit beantwortet.

Meine Dankbarkeit dafür lässt sich nicht in Worte fassen.

Seit 2010 arbeite ich mit den Menschen in meiner Berufung als Energie- und Klangmedium.

2012 begann ich mit meinen Seelenklang-Konzerten und kreierte einen mir eigenen Ablauf der Andacht.

Bevor ich das erste Konzert gab, wurde ich drei Nächte hintereinander in die Tempel der `Kosmischen, heilenden Klänge`

hineingeholt und dort eingeweiht.

Nun bin ich 49 Jahre alt und es macht mir Freude, den Kanal, der ich bin, zur Verfügung zu stellen zum Zwecke der

Heilung & Bewusstmachung des Göttlichen in einem Jeden, der dies von Herzen möchte.

© 2018 von Andrea Gruner